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Kinder Schwimmhilfen » die ideale Schwimmhilfe für Kinder finden

Ohne Wasser wäre Leben auf der Erde nicht möglich. Es dient dem Menschen aber nicht nur zum Überleben, sondern auch als Freizeitspaß. Denn besonders im Sommer ist ein erfrischendes Bad im Freibad oder im Badesee genau das Richtige.

Darum ist es wichtig, dass Kinder so früh wie möglich an Wasser gewöhnt werden und schnell schwimmen lernen. Dabei sind Schwimmhilfen außerordentlich nützlich, denn mit Schwimmflügeln, einem Schwimmgürtel oder einem Schwimmbrett haben Kinder die nötige Bewegungsfreiheit, um die wichtigen Schwimmbewegungen zu erlernen.

Gewöhnen Sie Kinder mit Hilfe von Schwimmhilfen langsam und angstfrei ans Schwimmen.
Unser Schwimmhilfen Vergleich verrät Ihnen, was Sie beim Kauf beachten müssen.
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Schwimmen lernen mit Schwimmhilfen

Schwimmen zu können ist also sehr wichtig und glücklicherweise haben Kinder heute die Möglichkeit bereits früh damit zu beginnen. Entsprechende Schwimmkurse werden von Freibädern und Hallenbädern allerorten angeboten. Häufig können Kinder jedoch erst ab dem 4. Lebensjahr daran teilnehmen. Da ist also genug Zeit für die Eltern, Wasser und Kind zu guten Freunden zu machen.

Es ist auf jeden Fall wichtig, Kinder frühzeitig an den Umgang mit Wasser zu gewöhnen. Gerade bei Kleinkindern ist hier der Einsatz der klassischen orangefarbenen Schwimmflügel sehr beliebt. Aber das Angebot an Kinderschwimmhilfen ist weitaus größer als man vielleicht annimmt. Zu den herkömmlichen Schwimmflügeln kommen eine ganze Menge weitere Schwimmhilfen für Kinder. Aber sind auch alle wirklich sicher?

Unsere Webseite kinder-schwimmhilfen.de begleitet Sie bei der Auswahl der richtigen Schwimmhilfe für Ihr Kind. Wir stellen Testsieger der Stiftung Warentest vor, ebenso erfahren Sie, welche Materialien in Schwimmhilfen eigentlich nichts zu suchen haben sollten.


Das finden Sie auf unserer Webseite

Baby Schwimmhilfen – ab welchem Altern kann man sie nutzen?

Nicht nur Kleinkinder mögen das Wasser, sondern auch Babys finden die Leichtigkeit, die man im Wasser erlebt, besonders angenehm. Nun gibt es zahlreiche Babyschwimmkurse mit der erstaunlichen Erkenntnis, dass Babys von Geburt an schwimmen können. Leider verliert sich das in den Monaten danach und man benötigt als Eltern eine Schwimmhilfe, wenn es in die Schwimmhalle geht. (kleine Randnotiz: natürlich können Babys nicht „richtig“ schwimmen, aber die Ansätze sind da)

Viele Eltern scheuen sich auch heute noch die Schwimmhilfen für Babys in Anspruch zu nehmen und tragen Ihr Kind lieber die ganze Zeit durch das Wasser. Dabei sollte ein Ausflug in die Schwimmhalle für Kind und Eltern angenehm sein. Wenn das Baby die ganze Zeit auf dem Arm ist, wird dies mit der Zeit jedoch sehr anstrengend.

Wir haben die passenden Schwimmhilfen für Babys

Die meisten Schwimmhilfen gibt es für Kleinkinder und Kinder. Hier wird besonders auf Bewegungsfreiheit geachtet. Die meisten Schwimmhilfen, die auf dem Markt zu bekommen sind, passen sich dem Können des Kindes an. Wie sieht es aber mit einem Baby aus? Babyschwimmhilfen, wie etwa ein Baby Schwimmring, sehen anders aus und haben einen anderen Hintergrund. Diesen möchten wir nun klären.

Nun hat man als Eltern die Wahl. Man bekommt die Babyschwimmhilfe als Weste, als Bauchgurt mit Schwimmflügeln, als reine Schwimmflügel oder als Schwimmreifen mit Sitz. Gerade der Schwimmreifen mit Sitz ist bei Eltern immer wieder beliebt, da es hier Modelle gibt, die einen festen Sitz integriert haben.

Ab wann kann man die Schwimmhilfe nutzen?

Eine Frage, die sich sicherlich viele Eltern bereits gestellt haben. Grundlegend sollen die Schwimmhilfen eine Unterstützung sein. Man sollte sein Kind niemals alleine mit der Schwimmhilfe ins Wasser setzen. Kinderärzte und auch Fachpersonal raten ab Kinder, die jünger sind als 3 Monate, ins Wasser zu setzen. Grundlegend sind die Schwimmhilfen zwar sicher, aber es wird abgeraten Kinder unter drei Monaten NICHT damit auszustatten. Bei vielen Schwimmhilfen ist es wichtig, dass Ihr Kind sitzen kann. Gerade bei den Schwimmreifen mit Sitz. Hier sollten Sie also abwarten und erst dann die Hilfe nutzen.

Also lässt sich sagen: Schwimmhilfen sind erst frühestens ab 3 Monaten zu benutzen.

Sicherheitsnorm für Schwimmhilfen: EN 13138

Im Handel erhältliche Schwimmhilfen müssen bestimmte Sicherheitsanforderungen erfüllen. Welche das sind, werden in der europäischen Industrienorm EN 13138 festgelegt.

Dafür werden Schwimmhilfen in drei Klassen für passive Schwimmer, Schwimmanfänger und fortgeschrittene Schwimmer eingeteilt.

Verzichten Hersteller auf die Einhaltung dieser Richtlinien bei ihrem Produkt, dürfen diese eigentlich gar nicht in den Handel gelangen. Mehr zu dieser Industrienorm EN 13138 finden Sie hier.

Das Ziel: Schwimmabzeichen erwerben

Ist das Ziel erreicht und die Kinder schwimmen munter ohne Schwimmhilfe durch das Wasser, steht der Erwerb verschiedener Schwimmabzeichen an.

Ganz am Anfang steht das Seepferdchen. Erst mit dem Erwerb des Seepferdchen dürfen Kinder überhaupt alleine ohne Begleitung im Becken schwimmen, für offene Gewässer wird dann mindestens der Freischwimmer benötigt.

Ist die erste Hürde genommen, kann es meistens mit den weiteren Schwimmabzeichen gar nicht schnell genug gehen. Welche Schwimmabzeichen für Kinder es noch gibt, erfahren Sie in unserem Ratgeber.

Schwimmlernhilfe für Kinder oder Spielzeug?

Ein wichtiges Thema, denn nicht alles womit Kinder an der Wasseroberfläche bleiben können ist automatisch auch eine Schwimmhilfe.

Besonders Dinge wie Luftmatratzen, Spielinseln oder Gummitiere sollten nur von Kindern verwendet werden, die bereits ohne Aufsicht ins Wasser dürfen. Doppelt gefährlich ist Badespielzeug auch in offenen Gewässern wie Badeseen oder im Meer, da hier zusätzlich noch die Gefahr des Abtreibens besteht.

Badespielzeug eignet sich also ausdrücklich nicht als Schwimmlernhilfe und sollte auch nicht als solche benutzt werden.