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Der Klassiker: Schwimmflügel

Die Schwimmflügel kennt wohl jeder noch aus seiner eignen Kindheit. Designt in grellem Orange (Signalfarbe) und mit blauem Aufdruck der Herstellerfirma. Ja, genau die Dinger, die einem immer so die Haut eingeklemmt haben. Buah.

Das Prinzip der Schwimmflügel ist bis heute gleich geblieben. Arm durch, die Schwimmflügel in Rückenrichtung des Kindes ausrichten (Beim Schwimmen lernen ist der Rücken oben) und aufpusten.

Glücklicherweise muss heute nicht jedes Kind als Warnboje durch das Wasser planschen. Schwimmflügel gib es heute in vielen verschiedenen Farben und Designs und nicht nur im grellen Orange. Farben und bunte Muster haben natürlich keinen Einfluss auf die Sicherheitsaspekte von Schwimmflügeln. Aber wenn sie vom Kind ungern getragen werden, kann die Optik besonders cooler Schwimmflügel als Überzeugungsmittel eingesetzt werden. In Sachen Sicherheit sollte eher auf die Möglichkeit von zwei Luftkammern je Schwimmflügel geachtet werden.

Wichtig: Zwei Luftkammern für mehr Sicherheit

Nur einmal aufpusten je Schwimmflügel ist praktisch für die Eltern – im Ernstfall unpraktisch für das Kind. Denn ein Schwimmflügel mit nur einer Luftkammer kann zum Problem werden, wenn bei einer Luftkammer des Schwimmflügels ein Luftverlust auftritt. Entweicht die Luft aus der Kammer, verliert der Schwimmflügel am Arm seinen Sinn.

Besser sind also Schwimmflügel die zwei Luftkammern aufweisen. Und die lassen sich auch während des Aufblasens nochmal ausrichten, ohne dem Kind bei aufgeblasenem Schwimmflügel die Haut mitdrehen zu müssen. Aua.