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Schwimmscheiben – die dosierbare Schwimmhilfe

Wenn sich die ersten Schwimmerfolge des Kindes einstellen, ist es praktisch die Unterstützung der Schwimmhilfe anpassen zu können. Dafür eignen sich die Schwimmscheiben.

Völlig ohne die Gefahr des Luftverlustes kommen die Schwimmscheiben aus. Diese sind aber auch in anderer Hinsicht praktisch. Drei Scheiben pro Arm genügen völlig, um das Kind über Wasser zu halten. Werden die Schwimmfertigkeiten des Kindes im Laufe der Zeit also besser, kann die Anzahl der Scheibenelemente einfach verringert werden.

Klingt alles ideal, aber auch die Schwimmscheiben haben Ihren Nachteil. Anders als die Schwimmflügel können die Schwimmringe recht einfach vom Kind selbst entfernt werden. Aufklärung und passende Warnungen an das Kind sind also Pflicht. Generell sollte ein Kind, das nicht richtig schwimmen kann, niemals unbeaufsichtigt ins Wasser gehen dürfen.

Je Arm sind maximal drei Schwimmscheiben sinnvoll. Mehr sollten auch bei Anfängern nicht verwendet werden. Die Reduzierung der Schwimmscheiben sollte in Maßen erfolgen, erst geübte Schwimmer können mit einer Scheibe als Sicherheitsunterstützung loslegen.

Zusammensetzen der Schwimmscheiben

Das Verbinden der einzelnen Schwimmscheiben zu einer großen Schwimmhilfe ist denkbar einfach: Kleine Aufsätze mit einem Durchmesser von ungefähr 2,5 cm auf der einen Seite der Schwimmscheibe, passen genau in das Pendant auf der anderen Seite der Schwimmscheibe. Die Scheiben können also schnell und vor allem sicher zusammengesteckt werden.

Schwimmscheiben bestehen aus einem weichen Polyethylen. Nicht alle Schwimmscheiben aller Hersteller sind deshalb zu empfehlen, denn es können mitunter gefährliche Zusatzstoffe enthalten sein. Weitere Hinweise und Kauftipps gibt unser Testsieger-Artikel.